Route 36

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Jul 172017
 
Aus Via Splüga wird Route 36

Weiter geht die Reise vom Splügenpass beginnend auf der italienischen Seite am künstlich angelegten „Lago di Montespluga“ seitlich vorbei an der wunderschönen Cardinello Schlucht ( die in meiner Wanderplanung noch aussteht) durch idyllische Bergdörfchen in das kleine nette Städtchen „Chiavenna„. Von hier aus ist es noch ein Katzensprung  (mit dem Auto 🙂 ) bis zum „Lago di Mezzola“ und seinem Campingpaltz „El Ranchero“ – Für 1-2 Nächte auf der Durchreise nach Italien durchaus zu empfehlen. Er bietet auch preisgünstige Zimmer. Da er unmittelbar an der Strasse liegt und der doch touristisch interessantere „Comer See“ nicht weit entfernt davon ist, empfiehlt sich der „Lago di Mezzola“ eher als kurzzeitige Übernachtungsoption aber durchaus mit Charme.

 

Inzwischen befinde ich mich auf dem europäischen Pendant zur Route 66 – der Route 36. Leider war das Wetter bei diesen Tripp eher bescheiden. Aber einen echten Fotografen schreckt nichts ab. 3 Tage im strömenden Regen im Auto gehaust, läßt die Kamera dann doch ein bischen zittrig in den Händen liegen. 🙂

 

Das Wandern ist des Müllers Lust

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Jun 282017
 
Eine Reise der Hoffnung

Im Anschluß meines letzten Posts geht die Reise heute weiter Richtung Süden. In einzelnen Etappen pilgere ich quer durch die Schweiz ins Bella Italia. Doch zunächst mache ich erst mal Halt in der schaurig schönen Via Mala Schlucht, um hier ein bischen die Schweizer Geschichte und ihre Handelswege früher über den Splügenpass und heute durch den Gotthardtunnel zu studieren. Im Camping Rania finde ich bei einer supernetten Artgenossin Unterschlupf mit meiner mobilen Villa.2016-07-24-2235_2 Ab jetzt ist Wandern in den schönsten Schluchten der Welt angesagt. Via Mala und Roffla- Schlucht – Traum aus türkisfarbenem Wasser, atemberaubenden Felsformationen und Wasserfällen des Hinterrheins.

2016-07-24-2183

Hier beginnt die Via Splüga, ein uralter Handelsweg nach Italien, auf der ich in meinen nächsten Posts im Laufe von 2 Jahren in einzelnen Etappen noch weiter entlang gewandert bin bis einschließlich über den Splügenpass nach Italien frei nach dem Lied “ Ich geh von Nordpol zum Südpol zu Fuß, für einen Kuß …“ oder eben auch “ Das Wandern ist des Müllers Lust“, wie es die Musiker des Podiumfestivals so schön musizieren können 🙂 . An dieser Stelle möchte ich noch gemäß meines göttlichen Auftrags als Werbefotografin ein bischen Werbung für die bevorstehende Veranstaltung des Podiumfestivals am Wochenende 18. – 20. August im Kloster Bebenhausen machen, die immer wieder daß, was ich versuche, in Bildern auszudrücken in Musik und Tanz umsetzen.