Jul 302015
 

Abgebaggert

Weiter geht die Reise nach Ferropolis –  östlich von Dessau bei Gräfenhainichen auf einer Halbinsel des ehemaligen Tagebaus Golpa-Nord gelegen,

  jahrzehntelang Ort entfesselter Industriekräfte und Umweltsünden –

http://www.ferropolis.de/service/geschichte.html

Nach seiner Stilllegung als Braunkohletagebau entwickelte sich – hauptsächlich durch die Begeisterung der Menschen vor Ort – das heutige Museum und Industriedenkmal als Veranstaltungsareal vieler Konzerte und Festivals. Die Idee dazu kam aus dem Bauhaus Dessau. Eröffnet wurde im Jahr 2000 das Kulturprojekt „Ferropolis“ durch ein Galakonzert des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis, durch den es überregional bekannt wurde.

Seit 2005  gehört Ferropolis zur Europäischen Route der Industriekultur.

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die genaue Bezeichnung der einzelnen Bagger findet man unter: http://www.ferropolis.de/ferropolis.html

  One Response to “Ferropolis – Stadt aus Eisen”

  1. […] können sich hier austoben und auftanken.   Die Wörlitzer Gärten, Dessau mit seinem Bauhaus, Gräfenhainichen mit Ferropolis, Wolfen mit seinem Filmmuseum, Wittenberg und die Lutherthesen, wie auch Leipzig als mittlerweile […]

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